THERMISCHE BEHAGLICHKEIT

Kombischutzgläser vereinen eine hohe Energieeffizienz im Winter mit einem guten sommerlichen Wärmeschutz. Die Überlegenheit dieser Isoliergläser gegenüber herkömmlichen Verglasungen ohne Sonnenschutztechnologie wurde durch eine thermische Gebäudesimulation des Ingenieurbüros priedemann fassadenberatung bestätigt.

Als Referenzverglasung diente das SILVERSTAR COMBI Neutral 41/21 mit einem g-Wert von 21 Prozent und einer Lichttransmission von 41 Prozent. Bei einer simulierten Hitzeperiode mit bis zu 32 Grad Außentemperatur reduzierte das Schichtdesign ohne Innen- oder Außenverschattung die Restkühllast um bis zu 56 Prozent. Außerdem bewahrte das Kombischutzglas im Innenraum die thermisch behagliche Temperatur von empfundenen 26 Grad.

Hochgerechnet auf ein Arbeitsjahr lässt sich bei gleicher Kühlleistung mit diesem Isolierglas im Vergleich zu einer herkömmlichen Verglasung (g-Wert 60 Prozent) die Anzahl der thermisch unbehaglichen Stunden um rund 750 reduzieren.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Lichttransmission: Während bei der herkömmlichen Verglasung die erforderliche Innen- oder Außenverschattung die Lichttransmission auf circa 20 Prozent reduziert, überzeugt das verwendete Schichtdesign mit einem LT-Wert von 41 Prozent.

 

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