QUALITÄT

Vernetztes Qualitätsmanagement

Floatglas-Anlagen werden heute mit Computern gesteuert und die Gläser mit Lasertechnik kontrolliert. Erfahrene Spezialisten prüfen die Qualität zusätzlich. Hersteller, die neben dem Isolierglas auch das Floatglas als Ausgangsprodukt selbst produzieren, bieten den Vorteil einer übergreifenden Qualitätssicherung aus einer Hand. Für optimale Produktsicherheit sorgen Betriebe, die nach den Organisationsprinzipien von ISO 9001 und ISO 14001 arbeiten.

Maßstäbe in der Branche setzt Glas Trösch mit dem Zuverlässigkeits- und Qualitätsmanagement ZQM. Zu den Maßnahmen zählt die stichprobenartige Messung des Feuchtigkeitsgehalt im Scheibenzwischenraum oder die Ermittlung der Gasverlustrate, die die Einhaltung des U-Wertes über Jahre sicherstellt. Aber auch regelmäßige Mitarbeiterschulungen sowie die optimale Auftragsabwicklung gehören zum ZQM-Programm: So hat der Kunde stets nur einen Ansprechpartner, egal ob es um Floatglas, Isolierglas und Beschichtungen, Sicherheitsglas (ESG/VSG) oder teilvorgespanntes Glas (TVG) geht.

 

Gütezeichen

Isoliergläser, die den jeweils zutreffenden Normen entsprechen, tragen das CE-Kennzeichen. Dieses stellt jedoch kein eigentliches Gütesiegel dar. Erst das RAL-Gütezeichen sichert die Erfüllung höchster Qualitätsanforderungen. Es wird vergeben von der Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas (GMI), die zum Zwecke der Gütesicherung und Güteüberwachung von Mehrscheiben Isolierglas gegründet wurde. Die Gütesicherung der RAL-Gütegemeinschaft stellt zusätzliche, über die Produktnorm DIN EN 1279 hinausgehende Anforderungen an das Mehrscheiben Isolierglas sowie an die Qualität und Eigenschaften der Vorprodukte.